Wählen Sie Ihr gewünschtes Themengebiet
Groß ist die Freude zu Beginn einer Schwangerschaft. Doch häufig trübt ein Wermutstropfen in den ersten Wochen die Freude der werdenden Mutter: die so genannte „Morgenübelkeit“. Die Übelkeit in der Schwangerschaft hängt mit dem Anstieg des Schwangerschaftshormons hCG zusammen, erklärt die Hebamme Annette Kiefer von der WALA. Besonders in den ersten sechs bis neun Schwangerschaftswochen kann es durch die Hormonumstellung zu Erbrechen und Übelkeit kommen. Der Säuregehalt im Magen erhöht sich und die Verdauung wird langsamer. Aber das soll kein schlechtes Zeichen für den Verlauf der Schwangerschaft sein. Ganz im Gegenteil, betont Annette Kiefer: „Die Übelkeit deutet darauf hin, dass es dem Kind gut geht. Oft steht sie sogar für einen guten Ausgang der Schwangerschaft.“
Weiterlesen … Wenn der Magen rebelliert: Hilfe für werdende Mütter